CDA-Dokumente können unter Umständen „fremde“ Elemente oder Attribute enthalten, die der „Maximum-Set“ Vorschrift dieses Dokumentleitfadens widersprechen (z.B. aufgrund von Software-Fehlern). Sollten derartige Elemente oder Attribute im CDA-Dokument vorhanden sein, soll weiterverarbeitende Software so implementiert sein, dass dies nicht zu Fehlern in der Weiterverarbeitung der Dokumente führt. Bei der Betrachtung der technischen Architektur haben folgende Ausgangspunkte einen besonderen Stellenwert und werden deshalb kurz zusammengefasst: id[3] Bereichsspezifisches Personenkennzeichen, Bereichskennzeichen GH (Gesundheit) C [0..1] Mit Beiträgen von: Tony Schaller (medshare GmbH), Stephan Rainer-Sablatnig (ELGA GmbH), Nina Sjencic, B.A. (ELGA GmbH), Helene Prenner (ELGA GmbH) Der Nutzer dieses Dokuments (bzw. der Lizenznehmer) stimmt zu und erkennt an, dass HL7 Austria nicht alle Rechte und Ansprüche in und an den Materialien besitzt und dass die Materialien geistiges Eigentum von Dritten enthalten und / oder darauf verweisen können (« Third Party Intellectual Property (IP) »). Die Anerkennung dieser Lizenzbestimmungen gewährt dem Lizenznehmer keine Rechte in Bezug auf Third Party IP. Der Lizenznehmer allein ist für die Identifizierung und den Erhalt von notwendigen Lizenzen oder Genehmigungen zur Nutzung von Third Party IP im Zusammenhang mit den Materialien oder anderweitig verantwortlich. Jegliche Handlungen, Ansprüche oder Klagen eines Dritten, die sich aus einer Verletzung eines Third Party IP-Rechts durch den Lizenznehmer ergeben, bleiben die Haftung des Lizenznehmers.

. Anmerkung: Impfreaktionen werden in der derzeit geplanten Pilot-Umsetzung nicht unterstützt. Die Grundlage der Datenaustauschformate ist der internationale CDA-Standard, der sich in ELGA bereits bewährt hat. Er erlaubt es Sender und Empfänger, sich ohne vorherige Absprache zu verstehen. Als Basisspezifikation wurde das « Immunization Content (IC) » Inhaltsprofil aus dem IHE Technical Framework „Patient Care Coordination (PCC)“ ausgewählt, das auch im Schweizerischen eImpfdossier [1] verwendet wird. . . « Impfungen können Sie fast beliebig oft wiederholen, ohne dass eine große Gefahr besteht », sagt Dr. Nikolaus Frühwein. Impfungen, die mehrere Injektionen erfordern, sollten vervollständigt werden. Ansonsten ist der Schutz womöglich nicht komplett aufgebaut oder hält nicht lange genug.

Ist nicht sicher, wie es um den Impfstatus steht, wird mit der Immunisierung üblicherweise von vorne begonnen. . Die Impfempfehlungen werden vom Expertensystem der zentralen Anwendung aktuell erstellt und gemeinsam mit dem On-Demand-Dokument « Kompletter Immunisierungsstatus » ausgegeben. Das Expertensystem ist ein Teil der Fachlogik der zentralen Anwendung und bildet den jeweils aktuellen Österreichischen Impfplan ab, der vom Nationalen Impfgremium herausgegeben wird. Der Impfplan wird in ein tabellarisches Regelwerk übersetzt und ins Expertensystem importiert. Zur Berechnung der Impfempfehlung werden folgende Parameter aus der persönlichen Impfdokumentation herangezogen: Zudem haben Sie die Möglichkeit einen digitalen Impfpass für ihre familienversicherten, minderjährigen Kinder anzulegen und sich auch an deren anstehende Impfungen erinnern zu lassen. Organisations-Elemente im CDA sind komplexe, zusammengesetzte Objekte und dienen zur Abbildung von Organisationen unter Berücksichtigung ihrer essentiellen Informationen, wie ID, Name, Adresse, Kontaktdaten, etc. Give-away für Arztpraxen und Beratungsstellen zum BZgA-Internet-Portal www.impfen-info.de Der Impfpass ist ein wichtiges, internationales Dokument. Aus ihm ist ersichtlich, welche Impfungen Sie bereits erhalten haben oder noch brauchen.